Der Dresscode im Insomnia
Definition laut Wikipedia: Dresscode wird im Sinne von „Informationen durch die Kleidung“ verwendet.
Dress ist aus dem englischen Sprachgebrauch übernommen und wird im Sinne von „die äußerliche Bekleidung“ verwendet.
Code stammt vom lateinischen und bedeutet „verschlüsselte Information“
Erotischer Dresscode,
damit ist gemeint,
dass man/frau mit seiner „verschlüsselten Information“
über die Kleidung eine erotische Botschaft,
ein offenes Wesen und Kommunikationsbereitschaft signalisieren sollte.
Vornehmlich am Wochenende und mittwochs erscheint im Dresscode eines oder mehrere dieser Worte:
Sexy, Fantasy, verrucht, sinnlich, lasterhaft, kinky, pervy, schrill, bizarr, Fetisch, Black Glamour
Wie kann man dies umsetzen und was bedeutet das?

Durch körpernahe, enganliegende Klamotten aus ungewöhnlichen Materialien
und die sinnliche Inszenierung des eigenen Körpers,
z.B. Fetisch, Latex, Lack, Leder, Gothic, Dessous,
Netzhemden, Strapse, Glamour, Nylon, Chiffon, Satin,
Samt, Seide, Fell, Federn, Stiefel,
Accessoires wie Halsband, Lederriemen -
Fesseln, Peitsche, schwindelerregend hohe High Heels etc.

Wer sich lieber ein bisschen mehr verhüllt, kann dies durch fließende, dunkle –
vornehmlich schwarze, vielleicht auch durchsichtige Stoffe, z.B. Kaftan, Sarong, Umhänge, Uniformen etc.
Auch Schnürendes, Einengendes und In – Form- Bringendes, z. B. Korsetts, Ketten, Seile, etc.

Umsetzen kann man den Anspruch nach einer außergewöhnlichen Darstellung auch mithilfe von Kostümen,
ob als sexy Krankenschwester & Arzt, Caligula & Messalina, Bonny & Clyde, kinky Policeofficer, kräftiger Barbar,
schwarzer Pirat, Bauchtänzerin, bezaubernde Jeannie.

Wer sich erotisch noch nicht so weit wagt, gerade aus der Oper kommt oder einfach elitär –
elegantes Outfit über alle Maßen zu schätzen weiß, kann auch gern „Black Tie“* erscheinen ,
(siehe nähere Erläuterung unten), z.B. Smoking, Frack & Zylinder, sexy –
verruchtes Abendkleid, das kurze Schwarze, Paillettenkleider etc.
Lasst Euch bitte was einfallen, damit Ihr am Wochenende auch lächelnd bis zur Bar und nicht nur bis zur Tür kommen könnt!

Überwiegend am Montag, Dienstag, Donnerstag und Sonntag erscheint im Dresscode erscheint eines oder manche dieser Worte:
Sexy Unterwäsche, Schwarz, Dessous, Fetisch, Keine Straßenkleidung
An diesen Tagen steht ein anderes, sexuelleres Partykonzept im Vordergrund,
deshalb passt sich auch der Dresscode dem Motto an und will für mehr Freizügigkeit unter den Teilnehmern sorgen,
z.B. schwarze, körpernahe Unterwäsche, schwarze Boxershorts, Muskel – Shirts,
durchsichtige Hemden, Fetisch, Lack, Latex, Leder, Dessous, Korsetts, Strümpfe, schlüpfrige Negligées, Babydolls etc.
Seht appetitlich aus – Ihr wollt doch ausgesucht werden!

Absolute No Go's: Jeans, abgelaschte Schuhe, Schlabberklamotten, ausgebeulte, verwaschene Unterhosen,
karierte Hemden, Comic Unterhosen, ungepflegte, unerotische Ausstrahlung.
Ein Büroanzug mit dem man in der Dienststelle unterwegs ist,
gehört eigentlich in die gleiche Kategorie,
weil es unter das Thema Alltag fällt.
Wir wollen keinen Alltag im Club – schon gar nicht mit Klamotten.

Man kann den Büroanzug aber ein bisschen „uffhübschen“:
Wenn er dunkel ist, das weiße Hemd ausgezogen wird und entweder „oben – ohne“
oder mit übergezogenem Jackett auf nacktem Oberkörper das Outfit der Nacht gestellt wird,
wollen wir unter Umständen hier und da ein Auge zudrücken,
was aber lediglich eine individuelle Entscheidung des Empfangs ist und nicht automatisch und dauerhaft gilt.
Ihr könnt Euch vor Ort umziehen und Eure Garderobe sicher verstauen,
es ist nicht nötig gleich im kompletten Outfit zu erscheinen.



Nähere Erklärung zum Thema Elegante Abendgarderobe für den Herrn:
Zitat von der Webseite http://www.herrenmode-berlin.de/dresscodes.php
Black Tie - Damit ist der klassische Smoking gemeint und steht für die edle Abendgarderobe.
Schwarz, mit weißem Dinner- Shirt, schwarzer Fliege sowie schwarzen Socken und Lederschuhen.
Farbliche Einflüsse sind tabu.
Cocktail - Als Kleidungshinweis für elegante Abendanlässe, umfasst „Cocktail" einen dunklen Anzug mit Bügelfalte,
im Regelfall kombiniert mit dunkler Krawatte und Schnürschuhen.
Farblich ist die Wahl auf die gedeckte Palette beschränkt.
Informal - Dunkelgrau oder schwarz sollten bei „Informal" die dominierenden Farben sein.
Sakko, Hose und Schuhe in dunklen Farben. Bei Hemd und Krawatte sind dunkle Farbtöne zur Auflockerung gestattet.